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Seniorenzentrum AGO-Nidderau

Nidderau
PflegeheimKurzzeitpflege
Plätze verfügbar
Aktualisiert: 29.10.2026
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Was diese Einrichtung bietet

Vollstationäre Pflege
Kurzzeitpflege

Bewertungen

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Google-Rezensionen

3,5

51 Bewertungen auf Google

Stand: 30.09.2026

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  • SXN03.01.2026

    Mein Vater war im letzten Jahr in dieser Einrichtung in der Kurzzeitpflege und ist während seines Aufenthalts dort verstorben. Leider habe ich insgesamt keinen guten Eindruck von dieser Einrichtung gewonnen. Das Personal war zwar stets freundlich, jedoch reicht Freundlichkeit allein nicht aus, wenn grundlegende pflegerische und organisatorische Aspekte nicht ausreichend erfüllt werden. Ich habe meinen Vater mehrfach besucht, unter anderem auch einen Tag vor seinem Tod. Dabei fiel mir deutlich auf, dass er offenbar während seines gesamten Aufenthalts dasselbe T-Shirt trug. Mein Vater war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, sich selbstständig umzuziehen. Aus meiner beruflichen Erfahrung in der Pflege weiß ich, dass es dann Aufgabe des Pflegepersonals ist, hierbei zu unterstützen. Dies ist nach meinem Eindruck nicht erfolgt. Zusätzlich erhielten wir nachträglich eine Rechnung für angeblich neu bestellte Medikamente über eine Apotheke. Diese Medikamente waren jedoch nicht notwendig, da meine Mutter die benötigten Arzneimittel bereits vorab vollständig für meinen Vater besorgt und in die Einrichtung mitgebracht hatte. Ebenfalls problematisch empfanden wir die fehlende Transparenz bei den Kosten. Im Vorfeld wurde uns ein geringerer Betrag genannt als der, der letztlich in Rechnung gestellt wurde. Eine klare und nachvollziehbare Kommunikation hierzu fand aus unserer Sicht nicht statt. Sowohl diese organisatorischen Mängel als auch die beschriebenen pflegerischen Defizite haben bei mir den Eindruck hinterlassen, dass die Versorgung insgesamt nicht ausreichend sorgfältig war. Insgesamt blieb ein sehr ungutes Gefühl zurück, weshalb ich diese Einrichtung leider nicht weiterempfehlen kann.

  • Franco s.14.10.2025

    Ein Stern muss leider ausgewählt werden, sonst hätte ich 0 genommen. Ich kann euch allen das Seniorenheim NICHT empfehlen. Die haben meinen Papa sehr schlecht behandelt und absout nicht unterstützt. Die haben Ihn selten sauber gemacht oder gewaschen, da die Unterbesetzt sind, was leider Auswirkungen auf den Patienten hat, da auch hier Sparmaßnahmen ein ganz großes Thema ist. Die waren noch nicht mal in der Lage meinem Papa, die Zahnspange (dritten Zähne) ordnungsgemäß zu reinigen!!!! Mein Papa kam mit über 80 Kg ins Alloheim und innerhalb eines Jahres haben die es geschafft, dass er am Ende nur noch 53 KG wog, danach hat er es selbstverständlich kaum noch geschafft sich zu bewegen oder geschweige denn für sich selbstständig zu sorgen. Wie kann man an einem Menschen sparen?? Haben die kein Gewissen???? Letztendlich ist mein Papa dann im Krankenhaus gestorben und als wir dann seinen SCHMUCK (Eheringe meiner Eltern waren auch dabei) holen wollten, da mussten wir leider beim räumen des Zimmers feststellten, dass der Schmuck von einem Mitarbeiter entnommen wurde. Warum sage ich Mitarbeiter... Weil nur die in der Abwesenheit meines Vaters den Zugang zum Zimmer hatten, sonst hätte Tür abgeschlossen sein müssen. Bitte überlegt Euch, ob Ihr eure Eltern das antun wollt.

  • Nico DeMa06.10.2025

    Da mein Vater leider nicht mehr in der Lage ist, für sich alleine zu sorgen, haben wir das Alloheim Nidderau ausgesucht, er fühlt sich dort gut aufgehoben. Das Pflegepersonal ist herzlich, hilfsbereit und immer ansprechbar. Die Ärztinnen kümmern sich regelmäßig, und wenn nötig, werden Fahrten zu Fachärzten organisiert. Ich werde stets über den Gesundheitszustand informiert und sofort benachrichtigt, falls etwas passiert. Besonders schön sind die vielen Angebote– Spaziergänge, Musik, Basteln oder kleine Feste bringen Freude in den Alltag. Nur das Essen dürfte frischer und abwechslungsreicher sein. An Wochenende ist etwas wenig Personal anwesend. Trotzdem ein liebevolles, engagiertes Team – wir sind dankbar für die gute Betreuung!

  • Nach einem schweren Sturz zog unsere Mutter im Seniorenzentrum AGO Nidderau in die Wohngruppe Florenz ein. In dieser schwierigen Situation eine gute Entscheidung! Sie wurde dort aufmerksam und fürsorglich betreut. Ihre Wunden wurden professionell versorgt. Das Personal begegnete uns immer freundlich und in jeder Hinsicht hilfsbereit und das trotz der anstrengenden Arbeit in Schichten. Unser herzliches Dankeschön geht an das Pflegeteam der Station 2. Ihre Arbeit verdient höchsten Respekt! Auch die Heimleitung hatte für unsere Anliegen immer ein "offenes Ohr " und hat uns bei allen Formalitäten unterstützt. Unsere Mutter verbrachte die letzten fünf Monate ihres Lebens freundlich und gut versorgt und ist kurz nach ihrem 90. Geburtstag ruhig eingeschlafen.

  • Susanne L.17.10.2025

    Mein Schwiegervater ist seit ca. 1 1/2 Jahren in Nidderau in der Seniorenresidenz auf Station 2 untergebracht. Er ist dement, war aber vor 1 1/2 Jahren noch in relativ guter körperlicher Verfassung, was das Laufen und An- und Auskleiden betrifft, da er als ehemaliger Vereinssportler auch mit über weit 80 Jahren auf regelmäßige Bewegung in Form von Spaziergängen geachtet hat. Seid er in der Argo-Seniorenresidenz wohnt, habe ich ihn an vielen Sonntagen besucht. Leider musste ich zunehmend feststellen, dass er zur inzwischen starken Demenz, auch körperlich massiv abgebaut hat, kaum noch ohne Rollator laufen und mit mir draußen an der frischen Luft spazieren konnte. Ob unter der Woche eine ausreichende Bewegung und Beschäftigung stattfindet, kann ich nicht beurteilen. Nach einer überstandenen Lungenentzündung ist er mittlerweile völlig abgemagert und sitzt stundenlang im Rollstuhl (dessen einer Gummireifen, da alt und kaputt, nicht mehr auf dem Rad war). Sonntags ist leider nicht viel Personal auf Station 2 (mehrfach max. 2 Pflegekräfte gesehen), sodass eine individuelle Betreuung der Heimbewohner kaum gewährleistet werden kann. Als ich das letzte Mal Sonntagnachmittags gegen 15.30 Uhr zu Besuch kam, saßen mein Schwiegervater und seine (ebenfalls dementen) Tischnachbarn im Aufenthaltsbereich an ihrem Tisch und guckten vor sich hin. Es stand eine verschlossene Flasche Wasser mittig auf dem Tisch, jedoch kein Glas. Mein Schwiegervater wäre nicht in der Lage gewesen, an die Flasche zu kommen und sich etwas einzuschenken. Die beiden Pflegekräfte waren zu diesem Zeitpunkt im Büro. Ich habe dann erstmal ein Glas gesucht und meinem Schwiegervater und den Tischnachbarn etwas Wasser eingeschenkt und angeboten. Als ich frische Blumen in das Zimmer meines Schwiegervaters gebracht habe, musste ich (auch zum wiederholten Male) feststellen, dass die Vorhänge noch zugezogen waren, mehrere Häkchen aus der Schiene gerutscht waren, die Deckenlampe auch nach mehrfacher Bitte um Reinigung immer noch mit toten Fliegen verschmutzt war und diesmal auch der Fussboden voller Krümel (von einem defekten Gummireifen des Rollstuhls) war. Eine Bitte, den schmutzigen Fussboden aufzufegen, blieb erstmal erfolglos, da die beiden Pflegekräfte nicht wussten, wo ein Besen steht. Etwas später bekam ich dann Kehrschaufel und Handfeger und habe den Schmutz selbst aufgefegt. Ich war bis ca. 18.30 Uhr dort. Während dieser Zeit saßen die vier Heimbewohner die ganze Zeit am selben Platz. Keine Bewegung, keine Abwechslung oder Beschäftigung. Das Abendessen in Form von einer Scheibe Brot, etwas Butter, je eine Scheibe einfacher Käse und Salami aus der Verpackung und ein Schälchen Marmelade und Joghurt wurde ihnen hingestellt und sie sich dann mehr oder weniger sich selbst überlassen. Leider ist mir auch das schon mehrfach aufgefallen, dass von einer qualitativ guten, abwechslungsreichen und ausgewogenen Verpflegung abends kaum die Rede sein kann. Es gab keine Gurke oder Tomate oder andere Rohkost oder Obst. Hier muss definitiv eine Verbesserung stattfinden! Leider muss ich auch erzählen, dass es bereits zweimal vorgekommen ist, dass meine Söhne bei ihrem Besuch (an Samstagen) ihren Opa nicht auf der Station 2 oder in seinem Zimmer gefunden haben und ihn erst nach längerer ausgiebiger Suche auf einer völlig anderen Station entdeckt haben. Das Pflegepersonal der Station 2 konnte ihnen jeweils nicht sagen, wo sich mein Schwiegervater aufhielt. Wie kann so etwas sein, dass demente Heimbewohner sich selbst überlassen werden und kein Überblick besteht, wo diese sich aufhalten? Auch hier ist dringende Verbesserung notwendig. Mir tut mein Schwiegervater leid, dass er dort seine letzten Tage verbringen muss. Alles in allem kann ich keine Empfehlung für diese Einrichtung geben.

Quelle: Google Maps · Auswahl und Reihenfolge durch Google · Rezensionen werden von meinepflege.net nicht geprüft.

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Konrad- Adenauer-Allee 9, 61130 NidderauRoute planen

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