Was diese Einrichtung bietet
Bewertungen
Google-Rezensionen
- M. R.31.08.2026
Wer Leistung von fast 4.000 Euro Eigenanteil bezahlt erwartet zu dem Preis eine gute Pflege vom Heim. Mein Vater kam Nov. Kurzzeitpflege und anschl. Vollstationär ins Heim. Sein Zustand war gut konnte am Rollator laufen was er nach 14 Tagen dort nicht mehr konnte. Er verlor im Heim seine Mobilität und seine Würde. In den ersten Wochen musste ich ständig Kleidung nachkaufen da diese spurlos aus dem Kleiderschrank verschwand. Da ich die Wäsche selbst zuhause gewaschen habe, konnte diese also nicht über die Wäscherei vom Heim verschwinden. Daraufhin wurde ein Schloss an den Kleiderschrank angebracht um evtl. Diebstahl zuvorzubeugen. Jedoch wurde das Schloss häufig nicht benutzt. Mehrmals sah ich meinen Vater morgens im Speisesaal sitzen, schlafend mit dem Kopf auf dem Tisch, obwohl das Frühstück längst vorbei war und niemand mehr im Saal war. Nicht einmal mehr Personal . Ist es vom Heim zuviel verlangt, Bewohner nach dem Frühstück aufs Zimmer zu bringen ? Auch stellte ich fest dass mein Vater in der Tageskleidung abends ins Bett gelegt wurde und erst morgens frische Kleidung anbekam. Ich hatte ja den Überblick über die Schmutzwäsche. Es waren bei der Schmutzwäsche keine Schlafanzüge dabei. Auch den Wechsel der Socken konnte ich beobachten. Diese waren nur 1 x die Woche (obwohl offener Fusszehe) bei der Wäsche dabei. Meine Unzufriedenheit habe ich mehrmals dem Heimleiter Herrn Fuchs mitgeteilt. Bei den vielen Vorfällen die zu einem Roman führen würden hoffe ich nur das man selbst nie so etwas erleben muss. Ich selbst habe meinen Vater zuhause lange gepflegt und hatte jedesmal nach einem Besuch im Heim ein schlechtes Gewisssen, dass ich meinen Vater in ein Heim gegeben habe. Das sollte eigentlich nicht sein. Man denkt zuhause geht es nicht mehr und hofft auf eine gute Unterbringung im Pflegeheim. Trotz aller Kritik, möchte ich dennoch nicht versäumen, dem Hausmeister "Michael" für seine stetige Hilfsbereitschaft zu danken. M.K.
- Peter Halmich28.04.2025
Meine Mutter hat demenzbedingt die letzte siebeneinhalb Jahre ihres Lebens im Haus Edelberg verbracht. Diese lange Verweildauer war nur möglich, weil sie sich dort in allen Phasen dieser Zeit von Pflegegrad 3. bis Pflegegrad 5 sehr wohl gefühlt hat. Neben dem guten Essen aus der hauseigenen Küche und dem abwechslungsreichen Betreuungsprogramm war insbesondere die herausragende Freundlichkeit des Personals dafür entscheidend. In allen organisatorischen Belangen habe ich mich als betreuender Angehöriger von der Verwaltung des Seniorenheimes gut unterstützt gefühlt. Aus dieser langjährigen Erfahrung heraus kann ich das Haus Edelberg uneingeschränkt empfehlen. Danke, lieber Herr Fuchs, an Sie und Ihr gesamtes Team für die langjährige, gute Betreuung meiner Mutter! Herzlichst, Peter Halmich
- Simone Bernhard30.09.2023
Angeblich mangelndes Personal und ein reger Wechsel dessen bestimmen den Alltag und die daraus resultierenden Mängel an individueller Betreuung, Sauberkeit und Pflege sowie der Wertschätzung des persönlichen Eigentums der Bewohner. Trotz mehrfachen Gesprächen, innerhalb der letzten 2 Jahren, mit der Leitung und des Pflegepersonals immernoch keine Besserung. Im Gegenteil man bekommt den Eindruck, dass es nicht wirklich jemanden interessiert. Die fehlenden Dinge müssen auf eigene Kosten neu gekauft werden und mit dem Schmutz muss man halt leben oder selbst putzen. Und das für rund 3000 Euro pro Monat Eigenleistung. Da kann man sich auf das Alter freuen.
- Kamala Kiby22.06.2021
Die 4 Sterne gebe ich nicht wegen den Pflegerinnen und Pflegerin, sondern wegen der knappen Zeit, die dort zur Verfügung steht. Wie viel zu häufig leider. Des ist regelrecht peinlich, wie wenig die Pflege gewertschätzt wird. Es ist eine der heiligsten Arbeiten die es gibt. Es gibt ein paar Kleinigkeiten mit sehr großer Wirkung. Beispielsweise würde unsere Oma einfach in ein anderes Zimmer verlegt, ohne uns Bescheid zu geben. So konnte sie über Wochen, inklusive ihrem Geburtstag niemand mehr anrufen. Doch viele Pfleger sind unglaublich liebevoll.. Auf der Station meiner Oma gibt es welche, bei denen man wirklich froh ist, dass sie da sind.
- Karl Heinz Tropf27.07.2019
In diesem wunderschön gelegenen Seniorenheim mit Blick bis zu den Bergen des Pfälzer Waldes habe ich sechs Wochen als Alltagsbegleiter ehrenamtlich Bewohner begleiten dürfen . Viele davon sind mir regelrecht ans Herz gewachsen. Die LEBENSEREIGNISSE, die mir einige von sich erzählt haben, können einem sehr tief berühren. Das Heim ist Modern und sehr gepflegt. Leider ist es auch hier genau so, wie ich dies in den Seniorenheimen in St.Leon, Kirrlach, und Bad Dürkheim erlebt habe :... das Pflegepersonal hat einfach keine Zeit, sich die Sorgen und Nöte der Bewohner anzuhören und Ihnen Trost zu spenden. Die Arbeitsbelastung ist extrem hoch und deshalb können sie nicht auf die Individualität des einzelnen Bewohners eingehen was für ein Menschenwürdiges Leben in den letzten Lebensjahren oberste Priorität haben MUSS. Die Bezahlung für diesen anspruchsvollen Beruf ist einfach ausgedrückt MISERABEL und nach meiner Ansicht DIEBSTAHL an der Energie und Lebenskraft jedes Mitarbeiters. Jedem unserer MöchtegernPolitiker in Berlin, der mit den Aufgaben der Altenpflege zu tun hat gebe ich den eindringlichen Rat, für die alten und kranken Menschen das zu tun, was er selbst einmal erwartet, denn eines sollten sie sich ganz gut merken : JEDER BEKOMMT EINES TAGES GENAU DAS ZURÜCK, WAS ER GESÄHT HAT. KEIN EINZIGER WIRD VERGESSEN WERDEN und das ist die Gerechtigkeit die nur unserem Schöpfer des Himmels und der Erde zu eigen ist. Dessen bin ich mir ganz sicher.
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