Was diese Einrichtung bietet
Bewertungen
Google-Rezensionen
- Kalli04.06.2026
Ich kann hier nichts negatives sagen. Meine Mutter ist in der vollstationären Pflege gut aufgehoben gewesen. Personal ist super lieb und hilfsbereit. Was die leisten müssen ist wahnsinnig viel. Das ganze Personal ob Empfang, Küche, Hausmeister oder Gärtner alle sind nett und freundlich.
- P. P.25.10.2025
Es stinkt nach Pinkel. Und das man den Bewohnern sagt, dass sie ins Bett pinkeln sollen, wenn Sie den Weg zur Toilette nicht schaffen, ist das allerletzte. Auch ist es dort nicht besonders emphatisch. Kurzzeitpflege ist gerade so zu ertragen!
- Stefanie Bredehöft01.09.2025
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin empört über die Zentrale in Berlin. Mein Schwiegervater lag dort 2 Tage, und sie haben durch eine fehl Buchung von meiner Schwiegermutter einige tausend Euro erhalten wir betteln jetzt seit Juli hinter diesem Geld her und keiner bekommt es hin das dieses Geld wieder zu uns zurück kommt . Das sind Verhältnisse die gehen überhaupt nicht würde die Situation anderes rum sein wären sie sehr sportlich unterwegs unglaublich. Ich kann mich noch entsinnen als wir meinen Schwiegervater besucht haben ,wir standen vorm Fahrstuhl und hätten lieber eine Maske tragen sollen so hat es dort nach Urin gestunken beide male wie ich dort war ekelhaft 🤢 .Ich würde sagen Augen auf bei der Heimplatz Wahl unglaublich.
- Fabi Grossi14.08.2023
Este-Wohnpark, jetzt Dorea Familie. War mal ein ausgezeichnetes Heim mit überaus engagierten Mitarbeitern. War. Seit dem Betreiberwechsel gilt: mit minimalem Einsatz maximalen Gewinn erwirtschaften. Um Patienten wird sich minimalst gekümmert, Mobilisierung findet nicht statt, Unterstützung zum Erhalt und Hilfe zur Wiedererlangung von Fähigkeiten findet nicht statt. Es ist ja so viel einfacher (und billiger, weil weniger Personal benötigt wird), Bewohner in den Rollstuhl zu setzen und aus der Schnabeltasse trinken zu lassen, als sie am Rollator im Auge zu behalten und ihnen mehrfach täglich Wasser in ein Glas zu füllen, aus dem sie durchaus allein trinken könnten. Lieber windeln, statt zur Toilette zu begleiten. Das ist würdelos. Ein Arzt, der ins Haus kommt, existiert nicht. Besorgten Angehörigen gegenüberwerden falsche Angaben gemacht, Dinge, die angeblich stattgefunden haben, haben nachweislich nicht stattgefunden. Schon am frühen Abend nur noch Minimalstbesetzung für das gesamte Haus, zwei Aushilfskräfte, die die Bewohner kaum kennen, keinen Zugriff auf Bewohnerunterlagen haben und im Notfall also weder Informationen über den Gesundheitszustand bzw. -probleme zur Verfügung haben. Pflegeleitung, die den Zugang zu den Informationen hat - nicht anwesend. Hintergrunddienst – keiner. Notfallnummer – keine. Der Notfall war eingetreten, daher ist das ein Bericht aus eigenem Erleben. Das ständig wechselnde Pflegepersonal rekrutiert sich aus Aushilfen und Zeitarbeitspersonal und ist über die Bewohner gänzlich uninformiert. Die Belegschaft des früheren sehr guten Betreibers ist aus gutem Grund geschlossen gegangen, die damalige Leitung wurde vom neuen Betreiber gekündigt. Letzterer versucht wohl, aus dem Heim eine Gelddruckmaschine zu machen. Nicht (mehr) empfehlenswert. Vier Jahre später. Die Situation des Angehörigen ist katastrophal. Das Personal patzig und respektlos. Körperhygiene? Katastrophal. Nicht nur ein Bewohner machte einen sehr ungepflegten Eindruck. Mehr als eindeutig ist das nicht eine tagesaktuelle Sache, sondern ein grundsätzliches Problem. Die Menschen werden dort nicht ordentlich gepflegt (waschen, Windeln wechseln, Kleidung wechseln, Haare bürsten - findet das wöchentlich statt?). Sonstige Versorgung: katastrophal. Da muss jemand nicht nur einmal tagelang im Bett liegen und sagt auf Nachfrage, er dürfe ja nicht aufstehen. WIE BITTE? Er DARF nicht aufstehen? Möglicherweise ist das Personal nett und zuvorkommend, wie ich hier lese, wenn ein potentieller Kunde vor ihnen steht. Aber als immobiler und hilfloser Mensch ist man verloren. Falls jemand, wie wir, keine Alternative hat, besucht eure Angehörigen so oft wie irgend möglich. Kommt überraschend, an unterschiedlichen Tagen, zu unterschiedlichen Zeiten. Lasst euch nicht aus dem Zimmer komplimentieren, wenn dort die großen Pflegemängel huschhusch versteckt werden sollen, weil man mit euch nicht gerechnet hat. Lasst euch nicht mit "Personalmangel" abspeisen. Es geht hier um Menschen, die versorgt werden MÜSSEN, egal wie. Die geduscht, gekleidet, mobilisiert werden MÜSSEN. TÄGLICH. Wenn das Personal dafür nicht reicht, muss man weniger Menschen aufnehmen. Es ist allerdings genug Personal da, wenn jemandem einfällt, wie man noch etwas zusätzliches Geld herausholen kann. Da wird das Heim dann sehr schnell sehr aktiv. Die Leitung ist freundlich, zugänglich und nett im direkten Gespräch. Macht Zusagen, verspricht Rückmeldung und nie wieder ward von ihr gehört. Sie meldet sich nicht, sie hält Zusagen nicht ein. Wiederholt. An der Dame perlt alles ab. Wer kann, bringt seine Angehörigen anderswo unter. Wer das nicht kann, sollte alles, ALLES so pingelig kontrollieren wie irgend möglich. Dass auf diese extrem schlechte, aber sehr konkrete Kritik absolut niemand von der Konzernleitung oder auch von der Dame, die dieses Heim leitet, reagiert, sagt einem alles, was man wissen muss über die Prioritäten der Dorea"familie".
- Simone Fichelmann24.05.2024
Sehr nette Auskunft bekommen. 2 Jahre später und unzählige Telefonate später fällt meine Rezension um einiges schlechter aus. Meine Mutter wohnt nun 2 Jahre dort und es herrscht dort andauernd Personalmangel, hätten wir dies vorher gewusst wäre unsere Entscheidung bestimmt anders ausgefallen. Das Heim arbeitet gewinnorientiert mit viel zuwenig Fachpersonal. Es gibt nur noch eine stellvertretende Heimleitung, die anscheinend auch überfordert ist. Heute sind es nur noch 2 🌟plus
Quelle: Google Maps · Auswahl und Reihenfolge durch Google · Rezensionen werden von meinepflege.net nicht geprüft.
