Was diese Einrichtung bietet
Bewertungen
Google-Rezensionen
- Lisa Rogers19.07.2026
Tolle Mitarbeiter, die ihr bestes geben die Kunden und Angehörigen zufriedenzustellen. Das Wort Team wird hier noch großgeschrieben. Hier wird mit Herz, Verstand und Lösungsorientiert gearbeitet.
- T-OMEX04.12.2025
Eine Einrichtung die sich super kümmern. Sehr empatische Menschen die dort arbeiten. Diese Einrichtung hilft den Familiemitgliedern bei der Pflege ihrer Liebsten auch einmal selbst "durchzuatmen"
- Angelika Gruempel28.01.2024
Im August 2021 musste ich mit dem Rettungswagen ins Klinikum gebracht werden, da ich in der 41. SSW Blutungen bekommen hatte. Beide Sanitäter waren sehr kompetent und haben mich super gut behandelt. Während einer die notwendigen medizinischen Dinge erledigt hat (Zugang legen usw.), hat die Kollegin mich beruhigt, hat mit mir geatmet (klingt albern, hat mir aber während eines Wehensturms sehr geholfen) und mir immer gesagt, was ansteht. So konnte ich mich beruhigen und hatte nie das Gefühl, dass etwas passieren könnte, womit die beiden nicht klar kommen würden (und das obwohl die beiden aus meiner Sicht wirklich noch sehr jung waren). Der dazukommende Notarzt war auch sehr nett und kompetent. Die drei haben super als Team agiert. Auch mein Mann, der außen warten musste, wurde beruhigt und gut mit Infos versorgt. Wirklich eine einwandfreie Versorgung. Danke für eure super Arbeit!!!
- Karin Lieberwirth14.09.2024
Am 24.8 musste mein Mann einen Krankenwagen rufen, da mir Verbrennungen zugefügt wurden. Sehr schnell war ein RTW vom ASB da und ich wurde schnell und gut betreut. Entgegen der Ansage des anwesenden Notarztes, meine Verbrennungen sind Oberflächlich und ich könnte ambulant im Klinikum Peine versorgt werden, wurde ich von den Beiden Sanitäter/in nach Hannover in die MHH Verbrennungszentrum gefahren. Selbstständiges Denken und Handeln zum Wohl des Patienten zeigt ein kompetentes und fachkundiges Verhalten der Beiden. Ich verbrachte 2.5 Wochen im Verbrennungszentrum Intensivstation und musste auch noch operiert werden. Alles richtig gemacht, vielen Dank.
- Mathias16.01.2024
Eine Mitarbeiterin klingelte heute bei mir. Während sie sich vorstelle unterbrach ich sie, um ihr mitzuteilen, dass ich krank sei und wissen wollte worum es eigentlich ginge. Statt sich für die Störung zur Mittagszeit zu entschuldigen trat sie ein paar Schritte zurück und beschwerte sie sich über meinen Ton. Auf die erneute Erklärung hin, dass ich krank sei und Schmerzen hätte, wurde sie ungehalten. Sie erklärte, dass sie eigentlich mit mir über den ASB reden wollte, aber unter diesen Umständen dazu nicht mehr bereit sei. Samariter hatte ich mir ganz anders vorgestellt
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