Was diese Einrichtung bietet
Bewertungen
Google-Rezensionen
- Manuela22.07.2026
Wir haben einen bettlägerigen Angehörigen nach der Intensivstation und Klinikaufenthalt in Seesen untergebracht. Waren wir zunächst sehr dankbar für die Aufnahme so bröckelte der anfangs gute Eindruck recht schnell. Vorweg ist zu sagen, dass die Räumlichkeiten ansprechend sind. Es gibt einzelne, sehr bemühte Mitarbeiter (sowohl in der Verwaltung als auch beim Pflegepersonal) die trotz der Umstände alles geben und immer ein nettes Wort übrig haben. Diesen sind wir sehr dankbar und diese bekommen auch den Stern. Nach Einzug dauerte es 3 Wochen, bis endlich ein Arzt kam um sich den Bewohner anzusehen. 8 Tage lang gab es keine Medikamente gab was nicht hätte passieren dürfen. Wir wurden immer wieder vertröstet, man könne den Arztbesuch nicht beeinflussen und wir sollten auch nicht direkt in der Praxis nachhaken da sonst gar kein Arzt mehr in die Einrichtung käme. Anstatt mit uns den Übergang in eine vollstationäre Pflege zu besprechen wurde der Bewohner vom Putzpersonal auf den am nächsten Tag anstehenden Auszug angesprochen und war am Boden zerstört da er nichts davon wusste. Diese Art der Nicht-Kommunikation zog sich wie ein roter Faden. Es hat 4 Monate gedauert bis eine notwendige Bescheinigung für das Sozialamt ausgestellt wurde. Wir und das Sozialamt haben wöchentlich danach gefragt und es passierte nichts bis man uns fragte, wann wir denn endlich die Rechnung begleichen würden. Da platzte uns der Kragen. Die körperliche Pflege wurde oft vernachlässigt was zu Wunden führte. Man sagte, dass der Bewohner diese abgelehnt hätte und legte die entsprechenden Materialien ganz hinten in den Schrank. Bis irgendwann eine Pflegekraft fragte, was da los sei und geschockt war, was sie zu sehen bekam. Sie kümmerte sich dann um eine entsprechende Wundversorgung. Die Zimmerhygiene war mangelhaft, es roch extrem nach Urin was uns bei Besuchen sehr schockierte. Nach einem Klinikaufenthalt stand nach 3 Tagen noch das Essen im Zimmer, die volle Urinflasche war vorhanden, das Bett nicht gemacht, alles stank. So sollte es sicher nicht sein. Obgleich sich der Gesundheitszustand des Bewohners von Bettlägerigkeit zu eigener Körperhygiene und gesteigerter Mobilität verbesserte, wurden die frei gewordenen Kapazitäten nicht genutzt, um weitere Unterstützung zu geben. Die Heimleitung ließ sich gern telefonisch verleugnen und reagierte nicht auf Emails. Leider waren wir nicht vor Ort um Dinge direkt zu klären denn dann wäre das so sicher nicht gelaufen und wir hätten den Bewohner viel eher von dort weggeholt. Es gab noch viel mehr Dinge, die in dem Jahr nicht gut gelaufen sind aber das würde hier den Rahmen sprengen. Man tat sich lange schwer, eine alternative Unterbringung in Wohnortnähe zu finden. Eine CashCow lässt man ungern gehen. Erst als wir eine Einrichtung außerhalb der Kette in Erwägung zogen ging es ganz schnell und binnen Tagen gab es eine Alternative innerhalb des Unternehmens. Dort wurde uns dann aufgezeigt, dass es auch ganz anders sein kann in einem Pflegeheim.
- Thomas Ischerland18.02.2026
Ich bin seit einen halben jahr hier in heim als bewohner der jünger en Klasse! Das pflegepersonal ist ok.aber ich möchte mal einige leute extra loben und zwar schwester Ella . Schwester Lana und schwester Jana. Und die beste noch ist jemand de die sich täglich für das gesammte haus den po aufreist nämlich Frau Winnen
- Angelo Sternberg27.08.2024
Als neuer Mitarbeiter im Pflegeheim wurde ich äußerst herzlich und freundlich von meinen Kollegen aufgenommen. Ich habe mich von Anfang an willkommen und geschätzt gefühlt. Das Team hat mich mit offenen Armen empfangen und mir geholfen, mich schnell einzuarbeiten. Die Atmosphäre in der Seniorenresidenz ist sehr familiär. Ich schätze die Unterstützung und Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Es ist eine wahre Freude, ein Teil dieses Teams zu sein. Ich bin dankbar für die positive Erfahrung, die ich hier mache. Ich freue mich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und darauf, einen wertvollen Beitrag zur Pflege mit Herzen in dieser Einrichtung leisten zu können.
- Angelika Hildebrand30.07.2024
Musste aus gesundheitlichen Gründen meinen Mann 4 Wochen zur Kurzzeitpflege in die Einrichtung geben. Der erste Eindruck war gut, doch der Schein trügt! Die körperliche Pflege ließ sehr zu wünschen übrig, auch auf mehrmaligen Bitten, wurde sich nicht gekümmert! Mein Mann litt nach diesem Aufenthalt an schwersten Entzündungen, die ärztlich noch 6 Wochen versorgt werden mussten. Ich dachte wirklich, er ist dort in guten Händen aber im Gegenteil. Ich hoffe einfach, dass solch ein schreckliches Ergebnis anderen erspart bleibt!
- David Wiegmann18.05.2025
Die Pfleger & Pflegerinen sind sehr nett und freundlich zu mir. Bloß scheiße das es mit meinen Medikamenten nicht so geklappt erst, aber jetzt läuft das mit den Medikamenten ganz gut. Das einzige was mich nervt in einbeck war ich jeden Morgen mit dem Stadtbus 202 immer in die Stadt gefahren. Das wurde mir hier genommen und Familie und Bekannte und Freunde musste ich, darf ich nicht mehr sehen ich bin Einbecker mit Leib und Seele, das fehlt mir sehr. Und meine Eltern sehe ich jetzt garnicht mehr. Weil mein Vater doll krank ist und kann nicht mehr dahin von hier. Und das Essen könnte an einigen Stellen auch noch verbessert werden. Und möchte gerne so eine 6Kmh-E-Scooter haben damit ich ind die Stadt komme da ich nicht so weit laufen kann und die hier nicht jeden Wunsch erfüllen können und mich in die Stadt fahren können so oft. Bitte darum das es mit mein E-Scooter-6KMH bald mal klappen wird. Sonst sind hier alle eigentlich ganz lieb zu mir. Danke für die tolle Arbeit ich weiß was das für Job ist ich habe auch Altenpfleger&Krankenpfleger gelernt, und auch gern gearbeitet. Bis das mich einige Schicksalsschläge ins aus genockt haben. Macht weiter so bin stolz auf Euch.☺️💙🔵
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